Consulting In-House Produktionen bei der Stadt Hilden

Bewegtbildkommunikation ist nicht nur ein Thema bei Firmen, sondern auch im öffentlichen Bereich.
Eine Produktion von durch uns geschulten MItarbeitern der Stadt Hilden.

Bewegtbildkommunikation ist nicht nur ein Thema bei Firmen, sondern auch im öffentlichen Bereich.

So wurden wir vom Kulturamt der Stadt Hilden angesprochen. Im Rahmen einer Förderung sollten verschiedene Abteilungen des Kulturamts (Museum, Musikschule, Bibliothek, Archiv) dahingehend geschult werden, eigene Videobeiträge über ihre Angebote und ihre Arbeit erstellen zu können.

In einem ersten Workshop wurde erarbeitet, was für Technik beschafft werden sollte, wobei wir von möglichen Formaten und Kenntnissen der Mitarbeiter ableiteten, was für deren Umsetzung technisch nötig war.

Als das Material bereitstand, folgte eine Technikschulung. 'Hands-on' wurde die Bedienung von Kamera-, Licht- und Tontechnik vermittelt.
Ein weiterer Schulungsbaustein betraf die Ideenentwicklung und die Ausarbeitung von Skripten.

So ausgerüstet wurde dann am konkreten Projekt das Gelernte ausprobiert und vertieft. Eine Schnittschulung am eigenen Material führte dann zu ersten Ergebnissen, die veröffentlicht werden konnten.

Seitdem produzieren die Abteilungen ihre eigenen Inhalte mit viel Spass und sehenswerten Ergebnissen. Ute Holz, stellvertretende Amtsleitung des Kulturamts: 'das Projekt war für alle beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr spannend. Es sind bereits schon viele schöne Filme entstanden, die zur Werbung eingesetzt werden konnten. Wir alle fanden Ihren Einsatz sehr zielgerichtet und passend für unsere Bedürfnisse.'

In einem ersten Workshop wurde erarbeitet, was für Technik beschafft werden sollte, wobei wir von möglichen Formaten und Kenntnissen der Mitarbeiter ableiteten, was für deren Umsetzung technisch nötig war.

Als das Material bereitstand, folgte eine Technikschulung. 'Hands-on' wurde die Bedienung von Kamera-, Licht- und Tontechnik vermittelt.
Ein weiterer Schulungsbaustein betraf die Ideenentwicklung und die Ausarbeitung von Skripten.

So ausgerüstet wurde dann am konkreten Projekt das Gelernte ausprobiert und vertieft. Eine Schnittschulung am eigenen Material führte dann zu ersten Ergebnissen, die veröffentlicht werden konnten.

Seitdem produzieren die Abteilungen ihre eigenen Inhalte mit viel Spass und sehenswerten Ergebnissen. Ute Holz, stellvertretende Amtsleitung des Kulturamts: 'das Projekt war für alle beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr spannend. Es sind bereits schon viele schöne Filme entstanden, die zur Werbung eingesetzt werden konnten. Wir alle fanden Ihren Einsatz sehr zielgerichtet und passend für unsere Bedürfnisse.'